Plattdeutsche Weihnachtsgeschichten

 

Über Hilda Petersen

Früh aufstehen, in die Backstube, im Laden verkaufen und drei Kinder großziehen – ihr Leben lang hat sie mit vollem Einsatz im eigenen Geschäft gearbeitet. Sohn Uwe beeindruckt ihre lebensbejahende Einstellung, denn seine Mutter hatte schwere Schicksalsschläge zu verkraften. Er zitiert sie mit dem Satz: „Wir müssen das annehmen, was uns als Schicksal übergeben wird.“

Früher hat sie ehrenamtlich in der jetzt geschlossenen Knüttel-Schule als Lehrerin die Plattdeutsch-Klassen von Margit Wree-Wacker unterstützt. Kein Wunder, dass die geistig jung gebliebene 93jährige nicht nur bei ihren Schülern beliebt war.  

Hilda Petersen engagiert sich in der Frauenhilfe und war mehr als 20 Jahre lang aktiv im Gemeindehaus.

Wenn Weihnachten vorbei ist, wird sie wieder Maschen aufnehmen und im Handarbeitskreis Wagersrott Socken stricken.  Jedes Jahr werden sie auf Weihnachtsmärkten in der Umgebung verkauft und der Erlös einem guten Zweck gestiftet. In diesem Jahr dem ambulanten Hospizdienst Süderbrarup.

Wer mehr lesen möchte auch über die über Generationen hinweg spannende Familie Petersen schaut ins aktuelle Jahrbuch des Angelner Heimatvereins. Um ein Haar wäre Hilda nämlich in Hollywood gelandet. Diese Geschichte wollen wir hier aber nicht verraten…

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